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Vita

- geb. in Berlin 1949                                       

- Abitur 1968

- Studium der Geschichte und Sozialpädagogik

- Lehrer in Berlin von 1974 - 2000

- Atelier auf der Zitadelle Spandau

- Mitglied der Künstlergruppe "Terra"

- Mitglied im Husumer Kunstverein

- Norbert Kluge lebt und arbeitet in Berlin und in Schleswig-Holstein.

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Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl)

2001 - Altes Zollhaus Spandau, Berlin
        - Stadthalle Perleberg

2002 - Gotisches Haus, Berlin-Spandau
        - Galerie Haus Seel, Siegen

2003 - Kulturhaus Spandau, Berlin
        - Ifarus, Berlin-Zehlendorf

2004 - Galerie Arcus, Berlin-Hohenschönhausen
        - Dienstleistungszentrum Eggebek, Schleswig-Holstein

2005 - Kunsthof Kerwien, Falkensee
        - Galerie 100, Berlin

2006 - Rathaus Husum, Kunstverein
        - Galerie in der Malerkate, Sollerup

2007 - Historische Gewölbegalerie, Berlin-Spandau

2008 - Zitadelle, Bastion Kronprinz, Berlin-Spandau

2009 - Ärztehaus Steglitz, Berlin
        - Galerie Artisan, Berlin-Kreuzberg

2010 - Schleusenhaus, Kunstverein Stade
        - Atelier Remise, Berlin-Prenzlauer Berg
        - Atelier Terra, Galerie im Hof, Berlin-Friedrichshain

2011 - Domgalerie Merseburg
        - Art-Zen, Basel
        - Galerie DEN, Berlin
        - Art Brandenburg, Märkisches Forum

2012 - Galerie Pillango (Gruppe Terra), Berlin
        - KunstRaumKo, Berlin

2013 - Galerie Koppenhagen, Modern Art Gallery Berlin
        - Kunstverein Stade
        - Husumer Speicher

2014 - Galerie Pillango, Berlin
        - Atelier im Hof, Berlin- Friedrichshain

2015 - KunstraumKo, Berlin
        - Deutsche Richterakademie, Schloß Wustrau
        - Galerie Soltaire, Berlin-Pankow

2016 - Galerie Remise, degewo, Berlin-Pankow
        - Husumer Speicher
        - Ehemaliges Frauengefängnis Lichterfelde, Berlin
        - Kreativzentrum Schönwalde-Glien
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... Kluge kombiniert rostiges Alteisen mit Holz oder Knochen oder anderem Gefundenem ... Er befreit die Dinge, die er in seiner Umwelt findet, oft an der Nordsee, aus alten funktionalen Zusammenhängen und bringt sie ein in andere Kontexte ... Wo er ihre Vergangenheit, ja, ihre Würde respektiert, entfalten sie eine ganz eigene Gegenstandsmagie ... Kein objet trouvé, kein pures ready made ... Kluge fügt immer etwas hinzu, schafft neue Konstellationen / Sinnzusammenhänge. Also eher nicht Marcel Duchamp sondern Picasso als der große Anreger ... Er stiftet neuen Sinn, gern auch mal skurrilen Unsinn. Und schlägt dann obendrein als Zugabe die verbale Volte, fügt gewissermaßen durch den Wortwitz der Titelgebung noch eine Umdrehung hinzu.

... Die Gegenstände sind vom Künstler ... in ein neues, zweites Leben hinübergeholt worden. Gerettet vor der Schrottpresse, dem Verrotten ... An die Stelle der praktischen Funktion tritt die ästhetische. Statt schnödem Gebrauchswert: geistig-ästhetischer Mehrwert. Dabei sind respektvolle Zärlichkeit und Liebe zu den alten Gegenständen im Spiel.

... aus dem Vorgang des Zusammenfügens, der ein handwerklicher und ein geistiger Prozess ist, ... mag wohl der Funke Inspiration entstehen, der den sinngebenden, augenöffnenden, meistens hintersinnig-skurrilen Werktitel kreiert.

... Kluge ist mit seinen nachdenklichen ErFindungen durchaus ein Mann von dieser Welt. Er findet, interpretiert, widmet um aus der Position eines Heutigen. Und genau das macht seine Objekte für uns Rezipienten so attraktiv.

(Hans Mendau, Galerie 100, 01.07.2005)


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